REZENSION Komm in meine Arme – Sabine Zett

Hey 🙂 Heute gibt es wieder eine neue Rezension von mir! Viel Spaß 🙂

Inhalt:

In diesem Buch geht es um Helen. Sie ist alleinerziehende Mutter einer 15-jährigen Tochter und arbeitet bei einer Lokalzeitung als „Kummerkastentante“. Als plötzlich eine Frau um Rat fragt, weil sie einen Millionär finden will, weiß Helen keine Antwort. Doch ihr Chef wittert die große Story und so muss Helen selbst auf „Millionärsfang“ gehen.

Meine Meinung:

Ich habe bisher zwei Kinderbücher der Autorin gelesen, doch das ist schon sehr lange her und somit war ich gespannt auf dieses Buch, auch wenn es nicht ganz meine Altersklasse ist.

Ich mochte den Schreibstil, man konnte das Buch leicht lesen und es war sehr humorvoll.

Jedes Kapitel beginnt mit einem neuen Brief an Helen beziehungsweise an den Kummerkastenonkel Dr. Gabriel, für den sich Helen ausgibt, was sehr lustig war und für Abwechslung sorgte.

Jedoch füllen Dialoge zwischen Helen und ihrere Tochter Ronja einen großen Teil des Buches aus. Da ich selbst ungefähr in Ronjas Alter bin fand ich ihre Wortwahl oft sehr übertrieben, was höchstwahrscheinlich auch die Absicht der Autorin war. Doch das hat mich zum Teil sehr genervt.

Aber Sabine Zett hat definitiv meinen Humor getroffen, da ich an manchen Stellen laut lachen musste.

Fazit:

Ein gutes, humorvolles Buch für zwischendurch.

Ich vergebe 4*

Das Buch

Der Verlag

Stef

 

 

 

 

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Ein Gedanke zu “REZENSION Komm in meine Arme – Sabine Zett

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