Hallo 🙂 Heute habe ich wieder eine neue Rezension für euch 🙂 Viel Spaß! ❤ Und vielen Dank an den Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Inhalt:

Auch wenn Hannah Emily so oft erklärt hat, dass ein Fahrradhelm wichtig ist, hört sie nicht auf ihre Mutter und steigt ohne Helm auf ihr Fahrrad.                                                              Sie kommt bei einem Verkehrsunfall ums Leben. An diesem Tag zerbricht ihre Welt.

Gleichzeitig wartet Olivia auf ein Spendeorgan für ihre Tochter Maddie. Und es besteht die Chance eines zu bekommen, Hannah muss nur noch zustimmen, dass Emilys Organe gespendet werden dürfen. Und das macht sie.

Ein Jahr später begegnet Hannha Maddie und Olivia.

Familie Bell hat ganz eigene Probleme.                                                                                                      Maddies Mutter Olivia wird von ihrem Mann unterdrückt, doch würde sie ihn verlassen, würde sie ihre Tochter nie wieder sehen.                                                                                              Maddie wünscht sich einfach Normalität.

Zusammen erkennen die beiden Frauen, dass das Leben zwar manche Probleme aufwirft, aber auch voller Wunder steckt.

Meine Meinung:

Die Geschichte ist aus drei verschiedenen Perspektiven geschrieben. Aus Maddies, Olivias und Hannahs Sicht. Das lässt einen das ganze noch besser verstehen und man konnte sich besser hineinversetzen

Gleich zu Beginn war ich den Tränen nahe. Emilys Unfall hat mich mitgenommen. Amy Hatvany beschreibt Hannahs Gefühle sehr realistisch und ich habe wirklich mit ihr mitgelitten.

Alle Charaktere waren für mich sehr stark und gut ausgearbeitet.

Es ist sehr gefühlvoll geschrieben und ich konnte mich, ohne selbst etwas ähnliches erlebt zu haben, gut in die Protagonisten hineinversetzen

Fazit:

Eine sehr berührende und bewegende Geschichte.

Ich vergebe 5*

Das Buch

Der Verlag

 

 

 

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