Hey 🙂 Ich hoffe ihr hattet eine schöne Silvesterfeier!

Ich habe mal wieder eine neue Rezension für euch. Heute zu dem Buch Museum of Heartbreak von Meg Leder.

Inhalt:  Eine Gebrauchsanleitung in Sachen Liebe sollte wirklich endlich mal jemand schreiben!, findet die 17-jährige Penelope, als sie mit Karacho in ihre erste große Liebesgeschichte reinrauscht und, ohne über Los zu gehen, erst wieder an der Abfahrt »Herzschmerz« zum Stehen kommt. Darauf bereitet einen wirklich keiner vor, weder Eltern noch Lehrer noch sonst wer von den angeblich so Erwachsenen. Genau betrachtet haben die nämlich auch kein Patentrezept in Sachen Liebe parat. Also beschließt Penelope, selbst dieses Buch zu schreiben, die Geschichte ihrer großen Liebe und deren Scheitern, entlang an all den kleinen Erinnerungsstücken, die sich durch Penelopes Liebesleben ziehen: vom ersten Händchenhalten im Kindergarten über den ersten kumpelig-peinlichen Kuss mit 11, bis hin zum ultimativen Date mit Mr Right.

 

Meine Meinung: Der  Schreibstil war ziemlich leicht und ließ sich ziemlich flüssig lesen.

Ich fand die Protagonistin Penelope wirklich sehr sympathisch und ihre Art echt lustig. Und auch die anderen Charaktere fand ich sehr authentisch.

Grundsätzlich war die Geschichte süß für zwischendurch, und sie hat mir auch wirklich gut gefallen, jedoch ist es nichts besonderes.

Advertisements